"Satori" - Lebensberatung mit Heilenergien und Kartenlegungen
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Saint Germain –Channeling –

Wovor hast du Angst?

 

 
 
 
 
7. Januar 201

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Saint Germain –

Channeling Jan./Febr. 2019:

„ Wovor hast du Angst?“

„So ist das Leben“, sagen viele Menschen, 
wenn man sie fragt, was es sei, was sie bewegt 
„So ist mein Leben, geformt von den Umständen“,
fügen sie noch hinzu. Ist dies wirklich so?

Ich bin Saint Germain, ihr Lieben, Gott zum Gruße.

Wie bist du in das Neue Jahr gekommen, so wie ihr Menschen 
es nach eurem noch nicht mal so ganz alten Kalender, feiert? 

Es gab früher einen anderen, der die Jahreszeiten
mehr passend ausdrückte. Doch lassen wir dies so stehen,
denn es gibt so vieles, das im Laufe der letzten Jahrhunderte
von Menschen, die meinten, sie wüssten es besser oder die
das Zepter der Macht in den Händen hielten,
verändert wurde. Was und wie hast du gefeiert? frage ich dich.

Warst du um 24 Uhr zum Wechsel freudig zentriert,
schlossest die Augen und wünschtest dir etwas?

Was wünsch(te)st du dir? Ist es etwas,
das dich persönlich betrifft oder ist es für andere,
vielleicht sogar für die ganze Welt? Hast du dir Glück gewünscht
dür das nächste Jahr? Glück für eine neue Arbeit, einen Partner,
ein Haus oder ein Auto? Glück für bessere Lebensumstände,
denn manche von euch müssen immer noch den Taler
umdrehen, wie man so schön sagt, bevor ihr ihn ausgebt.
Bist du am Limit deiner Kraft und wünschst dir mehr Zeit für
dich? Wünschst du dir das Glück, mit dem Göttlichen mehr in
Verbindung zu sein, auch bei alltäglichen Dingen wie
Computer-, Garten- und Putzarbeit? 
Was ist für dich Glück? Ist es etwas wie der Zufall?

Wir befinden uns bei einem sehr wichtigen
Thema des Jahres 2019

Der Wandel auf der Erde schreitet voran, unerbittlich,
schön und schrecklich, faszinierend und unfassbar.
Jeder darf sich aus dem Topf dieser
Veränderung etwas herausnehmen.

Viel wird spekuliert über diesen Wandel,
auch das Klima scheint damit stark verbunden zu sein.
Genau genommen gibt es den Klimawandel, wie er in den
Medien beschrieben wird, nicht. Das Klima verändert sich,
weil die Erde sich verändert, sie richtet sich neu aus.
Dennoch macht es Sinn, darüber zu diskutieren,
und es natürlich auch umzusetzen, was man abschaffen
kann in dieser Welt des Konsums.

Der Weg „Zurück zur Natur“, wie dieser Ruf es seit Jahren
propagiert, ist der richtige.
Vieles, das ihr benutzt, ist nicht gut zu recyceln,
vieles kann nicht nachwachsen, so wie es abgebaut
wird und andere Lebensarten sollten überdacht werden.
Ihr wisst, wovon ich spreche. So ist ein jeder selbst aufgerufen,
in seinem Leben etwas dafür zu tun, damit dies besser wird.
Es ist doch immer so, dass die Konzerne zwar versuchen,
zu manipulieren, aber was der Konsument nicht kauft,
wird vom Markt genommen. Ihr habt die Macht.

Wie in den berühmten Filmen gern gesagt wird:
„Die Macht ist mit dir“, so ist es im täglichen Leben ebenso.
Du hast die Macht zu bestimmen, wer deine Zeit belegt,
wer sie dir nimmt und wer sie mit schönen oder unschönen
Dingen verziert. Auch, wenn du einer festen Arbeit nachgehst,
die ja die meisten Stunden deines Lebens ausfüllt,
heißt es nicht, dass du die Macht abgibst.
Denn niemand hat die Macht, über dich zu bestimmen.
Das ist eine Göttliche, universelle Wahrheit.

Niemand darf über dich bestimmen,
und dir die Freiheit rauben.

Leider ist es so, dass viele Menschen dies vergessen
haben und sich der so genannten Allgemeinheit unterordnen.

Steht auf und lebt euer Leben so, wie ihr es leben wollt!

Damit – und ich sag nichts Neues – ist vielleicht verbunden,
dass du irgendwo irgendwann rebellierst, ob laut oder
leise und NEIN sagst.
Das könnte den Anderen nicht gefallen.
Und vielleicht verliest du auch eine Arbeit. Ja, das
könnte so sein. Aber du gewinnst Freiheit. Niemand,
auch wenn noch so viele Rechnungen bezahlt werden wollen,
muss sich unterordnen und etwas tun, was er nicht mag.

Viele von den jüngeren Leuten leben es euch vor.
Es beginnt schon damit, dass sie nicht mehr den üblichen
Weg der Berufsbildung gehen wollen, keine Lehre,
kein Studium oder einen Weg, der einengt.
Vielleicht wurde erkannt, dass erst später die
Entscheidung wachsen kann,
was man ein Leben lang machen möchte.

Die Welt ruft doch danach, kennen gelernt zu werden

Oder es kommt sogar die Feststellung,
dass man mehrere Möglichkeiten ausprobieren möchte.
Mal mit dieser, mal mit jener Arbeit.
Die Vernunft, die dir jetzt klar machen möchte, das ginge nicht,
weil eine Wohnung, Haushalt etc. 

bezahlt werden müssen, vermittelt eine verstandesmäßige
Antwort. Sie kommt nicht aus dem Herzen und aus der Freiheit
und den damit verbundenen Möglichkeiten und „Wundern“.

Vielleicht muss eine Partnerschaft, die geschlossen wurde,
erst einmal prüfen, ob es gewünscht ist,
eine Familie zu gründen, ob überhaupt und/oder wann.
Die Konzepte des Lebens verändern sich mit dem Wandel der
Erde. Die jüngeren unter euch spüren das und möchten die
Freiheit genießen. Sie möchten in sich selbst herausfinden,
welche Qualitäten sie von der anderen Seite mitbrachten und
welche von ihnen wie und wann ausgedrückt werden wollen.

Was bei vielen Menschen im Laufe der nächsten Jahre
weichen wird, ist das Festgefahrene, das Krückenhafte, 

„Wie was zu sein hat“. 

Denn, gibt es eine Vorgabe, wie irgendetwas
im Leben zu sein hat? 
Nimm dir öfter einen Moment Zeit und sinniere darüber nach.

Wer kann dir sagen, wie dein Leben zu sein hat?
Eigentlich niemand. Oder?

Denn wer kennt deinen Rucksack, und wer sollte damit über
dich bestimmen? Es ist eine grundlegende Frage,
die für einige unter euch immer wichtiger wird.
Es taucht vielleicht sogar ein Unwohlsein auf,
wenn du dein Leben beleuchtest. 
Du hast das Gefühl, vieles ist erlebt, vieles getan, und „Was“,
so fragst du dich, „hält das Leben nun für mich bereit“? 
Ich kann es dir nicht sagen, denn die so genannten Aufgaben
des Lebens sind individuell.

Vielleicht gibt es auch gar keine festen Lebensaufgaben,
mit denen du hierherkamst

Du hattest vielleicht, wie unser Freund Kryon gern sagt,
einen vollen Rucksack zur Bearbeitung, mit dem du hier
ankamst, aber das Wie und Wann war frei. Und
manche Rucksackinhalte haben sich erledigt –
sogar ganz von allein – manche haben sich überlebt und
andere sind hinzugekommen, weil bestimmte
Lebenssituationen sich veränderten.

Du stehst also jede Sekunde deines Lebens wie vor einer
Kreuzung mit einigen Abbiegemöglichkeiten. 

Welche Strasse wählst du? 

Du kannst eine wählen, die am nächsten liegt,
du brauchst nur über einen Zebrastreifen zu gehen,
und schon bist du da. Du kannst auch lange an der
Kreuzung stehen, den Verkehr beobachten, die Strassen
anschauen, die du gehen könntest und warten,
bis dich etwas inspiriert.

Manchmal hast du in deinem Leben eine Strasse gewählt,
die nicht in deinem Rucksack vorgesehen war, und manchmal
hast du eine geplante Abbiegung umgangen.
Vielleicht hast du auch manchmal lange an der Kreuzung
gestanden, weil du nicht wusstest, wo es hingehen soll.
Du unterhieltest dich mit anderen, die auch warteten.
Vielleicht hast du sogar so interessante Menschen getroffen,
dass du vergaßest, wo du bist und was zu tun ist.
So ist das Leben. Oder?

Der Weg in die Freiheit ist eines meiner Lieblingsthemen

Freiheit, die ich meine, ist eine, die wenige
Krücken in sich birgt. Krücken, wie ich es liebe zu sagen,
sind Sicherheitspakete. Menschen können Krücken sein,
wie Berufe, Wohnungen, Freunde, Konsum. 
Ängste können Krücken sein, weil sie es schaffen,
dich festzuhalten. Wovor hast du Angst? Was hindert dich,
dein Leben voller Lust, Freude und frei zu leben? Es lohnt sich,
jetzt am Jahresanfang – ihr liebt ja Rituale – sich die Zeit
zu nehmen, gern mit Zettel und Stift, um zu notieren, wo
deine Ängste liegen. Es wird dir helfen, das Jahr anders,
bewusster anzugehen. Es wird dir helfen, deine Gedanken
zu erkennen, die dich festhalten, in deiner so genannten
Realität.

Denn – der Weg in die Freiheit bedeutet auch, seine 
Realität zu überdenken, anzuschauen und ein bisschen
oder mehr zu verändern.

Es gibt keine feste EINE Realität

Es gibt so viele Realitäten, wie es Menschen gibt,
und sie sind sekündlich veränderbar. Ihr pickt euch aus
dem Hologramm Erde und dem Morpho-Feld heraus,
was ihr braucht für eure Realität. Und meist führt dies dazu,
noch mehr dort abzuzapfen, weil Menschen sich am wohlsten
fühlen, wenn sie so sind, wie die anderen. Es ist an der Zeit,
nun die eigene Individualität, losgelöst von vielen anderen
und inspiriert von der Neuausrichtung zum Zentrum
der Galaxie wieder zu erkennen. Und deine Individualität
formt sich durch das, was du freiheitlich wählst, zu leben.

Ich kann euch eurer Leben nicht vorleben, euch nicht eure
Wege aufzeigen, denn es gibt viele Optionen, die du mit
deinem Höheren Selbst wählen kannst. Oft wählst du
allerdings mit deinem Verstand, der sich aus der
Vergangenheit nährt und gern von Ängsten. Das ist
dieses Wenn und Aber in deinem Kopf, wenn du neue
Dinge in deinem Leben planst.

Deine Persönlichkeit ist kreativ, aber nicht deine
Quelle der Weisheit

Die Göttliche Wahrheit, die Weisheit deines Göttlichen
Funkens in dir hat, entsprechend deines Lebens, und wie
du es lebst, immer die passende Option einer Entscheidung
parat. Dein Höheres Selbst sieht dein Leben aus einem nicht
dualistischen Bereich und ist wertfrei. Aber es weiß, welcher
Schritt in deinem Leben ansteht, und welches Problem
wie gelöst werden kann.

Es gibt immer eine angstfreie Lösung, die für alle
Beteiligten gut ist.
Diese innere Weisheit ist ewiglich da, sie ist stets abrufbar und
über dein Gefühl, deine Intuition und mit Gesprächen
einsatzbereit. Vergiss nicht, die immer höher steigenden
Schwingungen, die Tore zum Galaktischen Zentrum sind
geöffnet. Ihr müsst nur eintreten. Lasst die Angst, den
Zweifel beiseite.

Wagt doch einfach mal, abenteuerlich zu leben,
so wie ihr es als Kinder tatet

Lasst das Wenn und Aber beiseite und springt in das
nächste Göttliche Abenteuer. Erhebt euch aus eurem
Sofa, lasst den Fernseher aus, geht in die Natur, trefft
Gleichgesinnte, aktiviert eure Flügel und lasst eure Ideen
für eine neue Welt sich ausdehnen.

Ihr seid die, die Welt verändern, jeder einzelne von euch.
Wer sonst sollte dies tun? Nun, ich weiß, all das, was ich
vermittle, hast du schon oft gelesen. Nur, die Frage ist,
ob du es nur liest und bejahend nickst oder ob du es umsetzt.
Wäre jetzt nicht eine wunderbare Zeit, es anzugehen….

Nun möchte dein Verstand sicher gern noch wissen,
was das Jahr 2019 alles bringt

Na, was soll ich sagen, es geht so weiter, wie du meinst,
dass es weiter geht. 
Noch einmal: Du bestimmst, welche Realität du ausdrückst.
Natürlich bewegt ein Flügelschlag am anderen Ende der Welt –
ich liebe diesen Vergleich – die Grundschwingung des Planeten,
im Sinne von, was alles im Morpho-Feld gespeichert ist und
dadurch verstärkt und zur Wirkung aktiviert wird. Es lohnt sich,
ein bisschen darüber nachzudenken. Aber ihr seid jetzt in der
Erweiterung eures Bewusstseins so weit, zu verstehen,
dass ein jeder bestimmt, ob er sich für diese Wirkung des
Flügelschlags öffnet.

Denkt immer an die Menschen, die in verstrahlten
Gebieten unbeschadet leben. Denkt an die Gebiete bei
Naturkatastrophen, die verschont bleiben.
Warum mag das so sein? Für das allgemeine Feld sind Dinge
von Wirksamkeit, die propagiert werden. Stell dir vor,
eure Medien würden sich fortan beispielsweise mehr mit den
Entwicklungen (Poliktik, Kultur) in Russland –
übrigens einem euch geistig sehr verwandten Gebiet –
beschäftigen.

Was würde das mit euch machen?

Es täten sich neue Felder auf, die euch,
möglicherweise auch positiv beeinflussen. Du sähest
plötzlich vieles mit einer anderen Brille.
Würdest du dich eine Woche lang intensiv mit dem Leben in
China beschäftigen, würden die Beeinflussungen deiner
nahen Umwelt verblassen. Welche Erkenntnis ziehst du daraus?

Allgemein betrachtet, obwohl das nicht das passende
Wort dafür ist, wird sich vieles wirtschaftlich, ökologisch,
soziologisch weiterhin verändern. Die Angebote der
Informationen diesbezüglich bedürfen einer kritischen
Prüfung. Denn was ist wahr und was nicht?
Die noch bessere Frage wäre:

Welche Realitätsbeeinflussung lasse ich in mein Feld?

Wem oder was schenke ich meine Aufmerksamkeit?
Oder ist vielleicht besser, ein gutes Buch zu lesen
(Achtung, es ist auch Beeinflussung) und gute Musik zu hören
(Achtung, was ist eigentlich gute Musik?). Aber sei frohen Mutes,
deine Herzinstanz, dein Inneres Sein weiß es und wird dich
inspirieren das zu tun oder nicht zu tun, was für dich gut ist.

Du musst „nur“ aufmerksam in dich hinein lauschen
und fühlen. Und akzeptiere bitte, dass nicht alle
Menschen diesen deinen Weg des Weiteren Erwachens
verstehen. Die gute Nachricht ist: Es werden immer mehr.
Nun verbeuge ich mich mit den Worten:

„Es lebe die Freiheit!“

Ich Bin
Saint Germain

Empfangen von Barbara Bessen im Januar 2019.
Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung.
Änderu
ngen des Textes sind nicht erlaubt.

 

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