"Satori" - Lebensberatung mit Heilenergien und Kartenlegungen
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Huna –Die traditionelle Lehre der hawaiianischen Schamanen

 

 

Huna ist ein altes Geheimwissen aus Hawaii.
Huna ist im täglichen Leben anwendbar.
Huna vermittelt ein Wissen, dass der einzelne vermisst.
Huna erklärt die Abläufe von unerklärlichen Erscheinungen wie Telepathie, Hellsehen, Hellhören, Geistheilung und vieles mehr.
Huna kann ohne Vorkenntnisse von jedem erlernt werden.

 

Die Huna-Lehre geht davon aus, dass der Mensch über drei Selbste verfügt: Das Höhere Selbst – Dein Schutzgeist.
Das Mittlere Selbst – Analytisches Denken, Verstand.
Das Niedere Selbst – Dein Unterbewusstsein bzw. ein Naturgeist, der große Fähigkeiten besitzt, die geschult werden können.
Die Huna-Lehre besagt, daß der Mensch über das Niedere Selbst Unihipili Zugang hat zum Aumaku, dem Hohen Selbst.


Das Unihipili zu schulen ist Aufgabe des Huna-Lehrers.


Der Geist der Hüter des alten Wissens der Kahuna´s.
Für sie bedeutete Heilung, den Menschen und seine natürliche Umgebung in Harmonie zu bringen.
Auf Hawaii lehrt man die Menschen mit einfachen Regeln die alte Huna-Lehre.
Es ist eine Lehre, um mit sich und anderen besser umzugehen, getragen von dem Geist der Liebe Aloha.
Die Kahuna kapua sind Heiler und Schamanen.
Auf Hawaii lehrt man, dass alle Heilkraft in der Liebe liegt. Das ist Mana (Energie). Mit dieser Energie lösen wir körperliche, emotionale und mentale Blockaden.
Wir Europäer sprechen von vier Elementen: Feuer, Wasser, Luft, Erde.


Die Hawaiianer sprechen von sieben Elementen: Feuer, Wasser, Luft, Erde, Tier, Mensch.
Das Wort Huna ist aus dem Hawaiianischen entlehnt und kann "Geheimnis" oder "verborgenes Wissen" bedeuten. Es steht aber nicht für Wissen, das vor andern geheimgehalten werden soll, sondern für Wissen von der verborgenen, der unsichtbaren Seite der Dinge. Huna basiert auf einer alten Lebensphilosophie, die sich vor vielen Jahrhunderten in Polynesien, speziell auf den hawaiianischen Inseln ausgebildet hat. Diese wird auch heute noch von verschiedenen Linien (Familien) gelebt und weitergetragen. Meister dieser Philosophie werden auch kahuna genannt (siehe auch hier). Der Begriff Huna ist eher "modern", er war auf Hawaii nicht gebräuchlich. Die alten Hawaiianer hatten keinen Namen für die Philosophie, sie lebten diese einfach. Allenfalls umschrieben es einige mit Ho'omana ("Mana": Lebensenergie; "Ho'o": produzieren).

 

Nach Jahrhunderten der Unterdrückung - die Anwendung schamanischer Techniken war auf Hawaii bis in die Siebzigerjahre des letzten Jahrhunderts gesetzlich verboten - in denen das Wissen tatsächlich im Verborgenen angewendet und weitergegeben wurde, trat es langsam "an die Oberfläche" zurück. Einige Kahuna erkannten, dass das Wissen nur erhalten werden kann, wenn es auch Menschen ausserhalb Hawaiis zugänglich gemacht wird. Denn durch die Verbote verloren immer mehr Einheimische ihr Interesse daran.


Im Huna geht man davon aus, dass das, was wir Realität nennen, ein Traum ist, den man beliebig verändern kann. Was man dazu braucht ist vor allem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, den Glauben daran, dass eine Veränderung möglich und machbar ist und reichlich Kraft „MANA“ genannt. Dieses Mana kann man mit verschiedenen Atem- und Visualisierungsübungen aktivieren, in sich selbst vermehren und so in und um sich ein Kraftfeld erschaffen. Dieses Kraftfeld besteht aus einer Energie-Substanz „AKA“ genannt. Per Visualisierung kann man Teile davon als so genannte „Gedankenformen“ oder – „Gedankentrauben“ abspalten oder man kann sie ausdehnen, um an andere Orte zu gelangen usw.
Die Huna Meditation

 

Ike:  sende Deine Aufmerksamkeit darauf, wie Du Deine Welt willst (Wurzelchakra)
Kala: wisse und verinnerliche,daß es keine Begrenzungen gibt (Kronenchakra)
Makia: wähle, wohin Du Deine Energie gehen lassen willst (Stirnchakra/Drittes Auge)
Manawa: lebe selig im Jetzt und lasse dies anhalten (Solarplexus)
Aloha: liebe Dich und Deine Umgebung
(Herzchakra)
Mana: Körper, Geist und Seele auf lokaihi (Einheit) ausrichten (Sakralchakra)
Pono:  in Weisheit und Wahrheit sprechen (Kehlkopfchakra)


Die Huna Heiltechnik
1.
Wähle ein körperliches, emotionales oder psychisches Problem, an dem Du arbeiten möchtest. Eruiere zuerst die Stärke deines Problems auf einer Skala von 0 bis 10. Bsp. "Mein Kopfweh belastet mich mit einer Stärke von 8."


2.
Halte dann deine Hände vor dir so zusammen, dass die beiden Daumen und die beiden Zeigefinger ein Dreieck formen und sich auch alle anderen Fingerspitzen berühren.


3.
Sage (laut oder leise, besser aber laut) vor dich hin:
" Ich habe ein Problem mit..."
" Ich habe ein Problem mit..., und das kann sich ändern!"
" Ich habe ein Problem mit..., und dieses Problem wird jetzt verschwinden!"



4.

Dann klopfe jeweils sieben Mal mit zwei oder drei Fingern einer Hand
- auf dein Brustbein
- auf die Flächen zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger jeder Hand - auf den etwas vorstehenden Wirbelknochen an der Basis deines Genicks


5.
Atme nun tief ein und konzentriere sich dabei auf den Scheitelpunkt auf deinem Kopf. Atme dann tief aus und konzentriere dich dabei auf alle deine Zehen.


6.
Nun sage erneut laut, wie stark dich das Problem (von 0-10) noch belastet.
Wiederhole die Übungen beliebig oft, bis die Probleme verschwunden sind. Mach aber immer eine Pause zwischen den Runden.

 

Die Huna Heiltechnik bei Tieren


1.Schritt
Stelle eine emotionale Bindung zu dem Tier oder der Person her, der du helfen willst. Das kannst du durch sanfte Worte, streicheln, halten oder umarmen tun.


2.Schritt
Du bleibst physisch in Kontakt mit dem Tier oder der Person, der du helfen willst, so dass diese sich dabei wohlfühlt, und machst eine Aussage zugunsten der/des Hilfeempfangenden:
Beispiel:
" (Name des Tiers oder der Person) hat ein Problem, und das kann sich ändern. (Name) will, dass dieses Problem verschwindet."


3Schritt

Berühre das Tier (nehmen wir an, dass es ein Säugetier ist) oder die Person in einer der vorgestellten Arten auf der Brust, auf jedem Schultergelenk und an der Basis des Genicks. Wenn es nicht möglich ist, die Basis des Genicks zu berühren, wiederhole die Berührung auf der Brust.


4.Schritt
Führe die Atmung durch, in dem du während des Einatmens eine Hand auf den Kopf des Tiers oder der Person legst und beim Ausatmen eine Hand auf das Ende des Rückgrats (oder das Hüftgelenk) legst.

 

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